Harambee

Dann wird der König zu denen an seiner rechten Seite sagen: ›Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt Gottes Reich in Besitz, das er seit Erschaffung der Welt als Erbe für euch bereithält!
Denn als ich hungrig war, habt ihr mir zu essen gegeben. Als ich Durst hatte, bekam ich von euch etwas zu trinken. Ich war ein Fremder bei euch, und ihr habt mich aufgenommen. Ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben. Ich war krank, und ihr habt für mich gesorgt. Ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht.‹
Dann werden sie, die nach Gottes Willen gelebt haben, fragen: ›Herr, wann bist du denn hungrig gewesen, und wir haben dir zu essen gegeben? Oder durstig, und wir gaben dir zu trinken? Wann warst du als Fremder bei uns, und wir haben dir Gastfreundschaft gewährt? Und wann hattest du nichts anzuziehen, und wir haben dir Kleider gebracht? Wann warst du denn krank oder im Gefängnis, und wir haben dich besucht?‹
Der König wird ihnen dann antworten: ›Das will ich euch sagen: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder für eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan!‹

Matthäus 25,34-40 (HfA)

„Lasst uns gemein­sam etwas bewegen“

Das bedeutet das Wort „Harambee“ auf Suaheli, der Landessprache Kenia und es ist gleichzeitig das Motto und der Name einer Hilfsorgansation aus Österreich, die in Kilifi, Kenia, ihren Standort hat.

Gegründet hat den Verein Gabriela Vonwald mit ihrer Familie und ihren Freunden. Kindern aus ärmsten Verhältnissen wird der Besuch einer von Harambee erbauten Schule, der Kilifi Vonwald School, ermöglicht. Damit wird auch den Familien der Schülerinnen und Schüler geholfen.

Finanziert wird das ganze Projekt aus privaten Spenden, durch Patenschaften sowie Stiftungen und Sponsoren. Das Geld komplett bei den Bedürftigen an, da viele ehrenamtliche Mitarbeiter helfen und die Verwaltung sehr schlank ist.

Verwendet wird das Geld unter anderem zur Finanzierung der Schule mit 600 Schülern, wo die Kindern ärztliche Versorgung, tägliche Mahlzeiten und das Unterrichtsmaterial bekommen. Es werden Mikrokredite vergeben, Landwirschaftsprojekte gefördert, Toiletten gebaut. Ziel ist es auch, dass die Schulabgänger einen guten Beruf erlernen.

Das Schöne ist, wenn für Harambee Waren gefertigt werden, z.B. wenn man einem Patenkind Schuhe sponsern möchte, werden diese von örtlichen Handwerkern hergestellt und nicht billig in China eingekauft.

Gefördert werden dadurch besonders langfristige Hilfen und die Hilfe zur Selbsthilfe.

Es ist euer Land, eure Kinder. IHR müsst anpacken, dass sich was verändert.

Gabriela Vonwald

Harambee stellt sich vor

Unsere Erfahrungen

Wir – das heißt meine Familie und ich – habe seit vielen Jahren mehrere Patenschaftenschaften für Schulkinder übernommen. Es ist schön zu sehen, wie sie ältern werden, in der Schule vorwärtskommen. Eines der Mädchen hat inzwischen ein Studium begonnen, was uns sehr freut.

Das schöne ist, das man immer wieder Briefe von den Kindern und Infos bekommt. Wir konnten z.B. auch schon dabei helfen, dass ein Kind eine neue Schuluniform, einen Ball oder auch eine neue Matratze bekommt, was für die Familien oft nicht so leicht leistbar ist.

Wir können Harambee absolut empfehlen!

Links

Harambee Webseite.

Harembee auf Facebook.

Hier kannst Du den Harambee-Flyer herunterladen.


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