5. Band – Das Geheimnis des Zeus

Eine Reise nach Athen! Alina, Sam und Marlene sind sofort begeistert.

Doch als in Athen kleine Zeus-Statuen auftauchen, werden sie neugierig. Was verbirgt die Sage um den griechischen Göttervater Zeus? Gibt es den Schatz aus der Sage in echt? Oder ist das in Wirklichkeit nur eine Geschichte? Sofort stürzen sich die Detektive in die Ermittlungen. Doch nicht nur sie sind auf der Suche nach dem sagenumwobenen Schatz…

Das Geheimnis des Zeus

Format: Softcover
Bindung: Taschenbuch
Seitenzahl: 116 Seiten

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-756523-16-0

Verkaufspreis: 7,99 €

Erhältlich im Onlinebuchhandel oder direkt beim Epubli-Verlag.

Leseprobe „Das Geheimnis des Zeus“

„Und jetzt noch fünf gehäufte Esslöffel Kakao in den Teig!“

Alina nickt und schüttet das Kakaopulver in den Teig. Dann vermischt Marlene alles.

Der Detektivclub DDBD ist bei Sarah in der Wohnung und backt mit ihr einen Kuchen. Das hat Sam sich gewünscht als sie in einer Backshow einen Fall gelöst haben.

„Sam, du kannst den Teig jetzt in die Springform leeren. Dann muss der Kuchen für eine halbe Stunde in den Ofen. Währenddessen machen wir die Cremes und die Ganache“, erklärt Sarah. Sam nickt und füllt den Teig in die Form. Als diese dann im Ofen ist setzt er sich kurz hin. „Puh! Ich hab‘ gar nicht gewusst, dass Backen so anstrengend sein kann“, meint er lachend. Dann gesellt er sich zu Alina und Marlene, um ihnen bei den Cremes zu helfen.

„Warte Sam! Du hilfst mir bei der Ganache!“ Sarah winkt mit einem Schneebesen. Also dreht Sam wieder um und geht zu Sarah.

„Sarah, eine Frage, was soll in unsere Creme rein? Apfel, Banane, Zitrone oder Orange?“, fragt Alina.

„Nehmt Apfel und Zitrone, das ist eine herrliche Kombination“, meint Sarah.

„Okay!“ Alina schnappt sich eine Reibe und Marlene schneidet die Äpfel klein.

Eine Viertelstunde später kommt dann der Kuchen aus dem Ofen. Marlene schneidet ihn in der Mitte durch, sodass zwei Böden entstehen. Dann wird geschichtet.

Eine weitere Viertelstunde später ist der Kuchen dann fertig. Die Bäcker setzen sich an Sarahs Tisch und lassen sich ihn schmecken.

„Sam, wie läuft es eigentlich mit dem Übersetzen des Briefs?“, fragt Marlene zwischen zwei Bissen.

Sam wiegt den Kopf hin und her. „Ein bisschen was hat Papa schon übersetzt. Er hat mir versprochen, dass er es morgen fertig macht.“

„Super!“, meint Alina. „Sollen wir uns morgen im Café Tortá treffen? Dann lesen wir uns den Brief durch.“

Marlene und Sam nicken. Dann essen sie den Kuchen weiter auf.

Alina trommelt ungeduldig mit den Fingern auf der Tischplatte herum. Da geht die Türe vom Café Tortá auf und Sam und Marlene kommen herein. Die beiden setzen sich neben Alina.

„Und wo ist der Brief?“, fragt Alina aufgeregt.

Sam wedelt mit einem Stück Papier in der Luft herum. „Hier ist er. Ich lese ihn euch vor. Also: Hallo Alexios, ich bin im Moment auf der Flucht, aber ich habe Zeit, diesen Brief zu schreiben. Ich hoffe, es geht dir gut und ich bin froh, dass du das jetzt nicht erleben musst. Bleib, wo du bist! Liebe Grüße, Leandros.“

„Das klingt spannend“, meint Alina.

Marlene nickt. „Fragt sich nur wovor dieser Leandros auf der Flucht war…“



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