
Dies aber sind die Tiere, die ihr essen dürft: Rind, Schaf, Ziege, 5 Hirsch, Reh, Damhirsch, Steinbock, Gämse, Auerochs und Antilope.
5.Mose 14,4-5 (HfA)
Kampala ist die Hauptstadt Ugandas und mit ca. 1,5 Mio. Einwohnern gleichzeitig die größte Stadt. Der Name bedeutet auf Deutsch „Hügel der Antilopen„. Ursprünglich war dort ab 1890 ein Fort der Engländer und die Stadt wuchs darum herum.
In der Stadt herrscht extremer Verkehr – vor allem im Zentrum. Vornehmlich durch die unzähligen Boda-Bodas, die die Menschen und Waren von A nach B transportieren. Es ist sehr laut, beim Überqueren der Straße muss man schnell sein und gut aufpassen.
Ich bin mit meinem Freund Godfrey zuerst zur Gaddafi-Moschee gegangen. Es ist die größte Moschee in Uganda und fasst bis zu 9.000 Personen. Vom Minaret hat man einen tollen Überblick über die ganze Stadt.



Das Geschäftsviertel (Es war am Morgen leider noch etwas diesig.):

Namirembe Hill mit der evangelischen Kirche:

Königspalast:


Wir haben dann einen mehrstündigen Spaziergang durch die Stadt gemacht und die einzelnen Bereiche kennengelernt – von arm nach reich.
Diese Töpfe werden in dunklen, zum Teil matschigen, Hinterhöfen von Hand hergestellt – eine Art Industrie, die keinem Großinvestor gehört. Die größten Töpfe fassen ca. 200 kg Reis und werden für Schulen oder ähnliches hergestellt.

Einer der zwei großen Taxiparkplätze in Kampala. Diese Taxis fahren außer in der Stadt in beinahe alle Regionen des Landes. Man setzt sich in das richtige Taxi und dann wird gewartet, bis es voll ist… man braucht Zeit zum Reisen in Uganda. Eine Fahrt z.B. nach Kasese (400 km) kostet ca. 10 €. Es gibt auch Überlandbusse.

Ein Kaufhaus.

Typische Straße im Zentrum.

Uganda wurde am Oktober 1962 unabhängig von Großbritannien – das Independence Monument.

Eindrücke vom zentralen, ältesten Markt:






