
Heute fliegen wir zurück. Um vier nachmittags verlassen wir den Prayer Mountain und die Nilquelle 😥.
Neben allen anderen Gefühlen, empfinden wir sehr viel Dankbarkeit.
Halleluja! Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Psalm 106,1 (LU17)
Wir sind sehr dankbar für Gottes Begleitung und Bewahrung, für die tollen und interessanten Menschen, denen wir begegnen durften. Und: dass wir überhaupt reisen konnten – trotz Ebola. Mit Freunden konnten wir Zeit verbringen und hatten viele gute Gespräche. Wir haben wirklich viel viel Schönes erlebt: eine grandiose Natur, die Kraterseen, spannende Tierbegegnungen, fast 500 Familien konnten wir direkt helfen und eine Schule mit ca. 230 Schülern wurde mit Lebensmitteln unterstützt; das Essen war immer sehr lecker (und reichlich). Auf vielen tausend Kilometern wurden wir bewahrt; es bekam niemand von uns Malaria oder Ähnliches. Sogar die Nilpferde auf dem Weg zur Lodge haben uns nicht erwischt (ich hätte sie im Dunkeln nicht mal gesehen – Birgit zum Glück schon). Auch als Familie durften wir zusammenwachsen – vor allem die Kids, weil sie sich oft einen Raum zu viert geteilt haben. Gut erholen konnten wir uns auch – selbst wenn die Städte und Märkte sehr hektisch scheinen, ist das Tempo hier langsamer wie in unserem durchgetakteten Mitteleuropa. Das tut sehr gut.
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!
Philipper 4,6 (LU17)
Wir werden viele Erinnerungen und Eindrücke mit nach Hause nehmen und sind voller Dankbarkeit. Irgendwie freuen wir uns schon etwas auf die erste Heimat, aber ein großer Teil unserer Herzen würde gerne hierbleiben. Auch wenn wir jetzt gehen müssen, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht wieder zurückkehren können…
Vielen Dank, dass Du uns auf unserer Reise begleitet hast.



















