
Das alte Jahr geht zu Ende, das neue steht vor der Tür.
So in der Zeit um Weihnachten und Silvester herum, komm ich oft ins Nachdenken. Die Tage sind kurz, die Nächte lang. Ich sehne mich nach dem Licht der Sonne und der Helligkeit. Gleichzeitig sind im Herbst und Winter die Sonnenauf- und Untergänge so taumhaft schön. Das tut gut.
Gut, dass es nicht immer dunkel bleibt. Und selbst wenn es draußen so ist, haben wir Jesus Christus als Licht der Welt. Selbst wenn die Welt manchmal wirklich dunkel ist und die finsteren Seiten der Menschen überhand zu nehmen scheinen, ist doch das Licht von Jesus stärker als alles andere. Wir Christen dürfen Sein Licht ins Dunkel der Menschen tragen. Paulus schreibt an die Galater:
Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun. Es wird eine Zeit kommen, in der wir eine reiche Ernte einbringen. Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben! Solange uns noch Zeit bleibt, wollen wir allen Menschen Gutes tun, vor allem aber denen, die mit uns an Jesus Christus glauben.
Galater 6,9-10 (HfA)
Manchmal könnte man wirklich müde werden, wenn man sieht, dass die Hilfe, die man bringt, nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein ist. Doch viele Tropfen ergeben ein Rinnsal, einen Bach, ein Fluß und schließlich das Meer.
Ich möchte dich heute ermutigen, dass Du nicht aufgibst, auch wenn manches vielleicht auf den ersten Blick sinnlos erscheint – auch wenn du die Dinge, die Dir in diesem Jahr widerfahren sind, nicht immer schön sind. Fasse Mut und schau auf Jesus!
Ich wünsche Dir einen schönen und gesegneten Silvesterabend!
Alex