Schritte auf dem Mond

Mondspaziergang

21. Juli 1969: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond.

Die Mondlandung ist eine der beeindruckensten Leistungen der Menschheit. Vielleicht knapp nach der Entdeckung des Feuers und der Erfindung des Ketchups. Viel Energie, Geld, Know-How, schöpferische Kraft, Ideenreichtum vereinigten sich zu einem großartigen Ereignis: Der Mensch betritt das erste Mal einen anderen Himmelskörper. Ich finde das Wahnsinn! Zumal ich ein großer Science Fiction-Fan bin und eigentlich mein Traumjob der Captain eines Raumschiffs wäre…

Seit den 60er Jahren fliegt der Mensch mehr oder weniger regelmäßig ins All, werden jährlich zig Satelliten und Sonden hochgeschossen und sogar Weltraumteleskope wie Hubble oder Raumstationen (MIR und ISS) installiert. Die Voyager-Sonden aus den 70ern kratzen am Rand unseres Sonnensystems und bemannte Flüge zum Mars sind konkret in der Planung. Welch beeindruckende Leistungen!

„Außerirdischer“ Besuch

Vor einiger Zeit habe ich ein Zitat von James B. Irwin gelesen:

Mir ist auf dem Mond bewusst geworden, dass es wichtiger ist, dass Jesus Christus seinen Fuß auf die Erde setzte, als der Mensch den seinen auf den Mond.

James B. Irwin, Mission Apollo 15 (8. Mensch auf dem Mond)

Starke Aussage. Und wie ich finde: sehr demütig. Ich meine, Irwin hätte sich auch brüsten können, als einer der wenigen Menschen den Mond betreten zu haben und welch großartige Leistungen die NASA-Techniker vollbracht hatten. Er hätte die Menschheit in höchsten Tönen loben können.

Doch das tut er nicht. Warum er diese Aussage macht? Natürlich kenne ich seine genauen Motive nicht, aber ich denke, dass er begriffen hat, das die Menschwerdung Gottes das größte und wichtigste historische Ereignis überhaupt ist! Der Punkt in der Geschichte markiert die Erlösungsmöglichkeit und die Überwindung der Kluft zwischen Mensch und Gott für die ganze Menschheit. Für jeden einzelnen. Für Dich!

Himmelfahrt

Jesus macht uns durch Seinen Tod am Kreuz und Seine Auferstehung frei von der Schuld, die wir tagtäglich auf uns laden, die uns belastet und uns von Gott trennt. Das Ereignis der Auferstehung öffnet die Tür zum Himmel, zum Paradies, für uns.

Glaubst Du das? Dann ist alles super!

Wenn nicht: Denk bitte darüber nach! Über Dein Leben. Lies die Bibel. Bete. Suche Gott. Stell Ihn auf die Probe, indem Du seine Versprechungen anschaust und prüfst. Versuch Dich auf Seine Führung zu verlassen. Teste die Bibel – das Wort Gottes – auf ihren Wahrheitsgehalt (gutes Buch dazu: McDowell, Die Bibel im Test). Und dann entscheide! Es ist die wichtigste Entscheidung in Deinem Leben: Willst Du Gott vertrauen oder nicht?

Danke für’s Lesen und Gottes Segen!


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