
No mistakes – happy little accidents
Vielleicht kennst du den amerikanischen Maler Bob Ross. Er ist leider viel zu früh mit 52 an Krebs gestorben. Es heißt, in seinem Leben habe er über 30.000 Bilder gemalt. Seine Sendung „The Joy of Painting“ hab ich immer gern geschaut – nachts hatte das fast was Hypnotisches, wenn er malte und ich konnte schön dabei dösen. Er war ein unglaublich netter Mann. Er sagte, wenn ihm ein kleiner Fehler passierte: „We don‘t make mistakes, just happy little accidents“. Sollte heißen: Auch wenn mal was falsch gemacht wurde, im Bild kann alles übermalt werden. Doch im Leben ist es nicht so. Und darum geht‘s heute.
Der Tragödie zweiter Teil…




Fehlerkultur
Wo immer Menschen zusammenkommen und kooperieren, kristallisiert sich ein bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Folglich etabliert sich in allen Gesellschaften, Kulturen und sozialen Systemen eine bestimmte Fehlerkultur, eine Art und Weise, Fehler zu betrachten, zu bewerten und damit umzugehen. Die Diskussionen über den Umgang mit Fehlern konzentrierten sich bisher auf Schulen, Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und die Justiz. Auch andere soziale Systeme wie Familien oder Freundescliquen verfügen über eine Fehlerkultur.

Ein Begriff aus der Industrie
Einen extrem guten Umgang mit Fehler hat die Luftfahrtindustrie. Jeder Absturz, jede Fehlfunktion wird genau geprüft. Jeder Pilotenfehler analysiert. Es werden Konsequenzen gezogen und Flugzeuge technisch konsequent verbessert und Mitarbeiter geschult. Nicht umsonst sind Flugzeuge das sicherste Verkehrsmittel.
Die Dieselaffäre bei Volkswagen ist zum Teil durch falsche Fehlerkultur gekommen. Vertuschen, wegschauen, Druck vom Management, nur schön das Maul halten und so weiter. Dieser Umgang mit Fehlern und falschem Gehorsam hat VW einiges an Image und Euros gekostet.
Im Allgemeinen möchte man aus Fehlern lernen und besser werden (persönlich und in der Industrie). Doch ob man Fehler zugeben kann/ zugibt, steht auf einem anderen Blatt. Doch damit man Lernen kann, muss man die Fehler beim Namen nennen (dürfen) und nach Lösungen suchen.
Wir sehen: Der Umgang mit Fehlern ist entscheidend und jeder Gruppe hat seine Fehlerkultur, jede Nation, auch Gott hat eine Fehlerkultur! Auf sie will ich noch genauer eingehen.

Fehlerkultur Gottes
Menschen sind Sünder. Fehler gegenüber Gott nennen Sünden. Von Geburt an haben wir das Rebellische gegen Gott in uns. Der Preis für unsere „Freiheit von Gott“. Wie oben erwähnt, begannt alles mit dem Sündenfall. Wir verletzen Menschen, verachten Gott. Verstoßen gegen Gottes Gebote, sind egoistisch. Er interessiert uns nicht oder manchen Menschen hassen Ihn sogar. Auch unbewusst begehen wir Sünden.
Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden!
Psalm 19,13 (LU17)
Die Folge der Sünde ist der Tod! „Der Sünde Sold ist der Tod!“ schreibt Paulus an die Römer (6,23). Denn Gott und Sünde passen nicht zusammen, weil Er heilig ist. Sünde ist nicht nur Zielverfehlung, wie es manchmal so nett formuliert wird, sondern ist der Zerbruch der Beziehung mit Gott. Wir Menschen wollen sein wie Er. für Gott sehr ernst und hat tödliche Konsequenzen. Für die Ewigkeit.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten…
Verstecken und Leugnen. Manchmal schämen wir uns für unsere Fehler vor anderen Menschen oder vor Gott. Die gute Nachricht: Wir können Sünden/ Fehler abstreiten. Fehler vertuschen – sozusagen einfach übermalen, wie Bob Ross in seinen Bildern. Man kann die Schuld auf andere schieben. Ja, das können wir tun. Die schlechte Nachricht steht in Psalm 69:
Gott, du kennst meine Torheit, und meine Schuld ist dir nicht verborgen.
Psalm 69,9
Gott kennt alle Sünden. Das heißt: Gott wird jede Sünde richten! Jede. Einzelne. Noch. So. Winzige! Er muss es tun, weil Er gerecht und heilig ist! Er wird nicht drüber hinwegsehen nach dem Motto: Naja Alex, passt schon. Drücken wir mal ein Auge zu. Halb so wild! Die Konsequenz der unvergebenen Sünden ist die Ewigkeit in der Hölle, getrennt von Gott, zu verbringen.
Bekennen und Buße tun. Das ist der einzige Weg raus aus der Schuld, der Weg der Erlösung. Das heißt, wir glauben an Jesus, dass Er die Tür, der Weg, die Auferstehung, das Leben und die Warheit ist. Wir glauben, dass Er für uns Kreuzfür unsere Schuld bezahlt hat und Er hat den Weg zu Gott für uns freigemacht. Wir bekennen unsere Sünden vor Gott und wenn notwendig auch vor anderen Menschen.
Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
1. Johannes 1,9
Und ganz wichtig: Echte Buße tun! „Ah ja, mir ist eh vergeben und wird‘s auch weiter. Super. Mach ich weiter wie bisher!“ Das ist grundfalsch und doch handeln wir manchmal so und davor ist nur zu warnen! Damit treten wir die Tat Jesu am Kreuz mit Füßen! Gott lässt sich nicht spotten. Buße tun heißt: Umkehren, also nach der Bitte um Vergebung auch entsprechend zu handeln und sein Verhalten ändern. Sich evtl. bei Mitmenschen entschuldigen, wenn man sie verletzt hat. Keine Pornos mehr anzuschauen. Das nächste Mal freundlicher zum Nachbarn sein. Und: Gott die Ehre geben! Wie oft haben wir schon gegen das wichtigste Gebot verstoßen und uns war es egal?!?! Lieben wir Gott so wie es sein soll? Welche Priorität hat Er in unserem Leben? Eine wirkliche Änderung des Lebenswandels ist notwendig. Hier ist jeder selbst gefragt. Auch ich!

Fehlerkultur bei Menschen – die Spannung zwischen Soll und Ist
Keiner macht gerne was falsch. Weil das so ist, versucht man Fehler zu vertuschen. Das haben wir schon weiter oben gelesen. Wenn es dumm läuft, bauen wir riesige Lügengebäude auf, die irgendwann mal mit einem riesigen Knall zusammenbrechen. Beispiele kennen wir aus Filmen, Politik oder aus vielleicht aus unserem eigenen Leben. Manche haben einen Selbstanspruch, perfekt zu sein, den sie niemals erfüllen werden können. Mir selber geht es so, dass ich anderen alles recht und alles richtig machen möchte. Doch das ist zum einen nicht möglich, zum anderen extrem anstrengend und kann frustrierend und kraftraubend sein. Aber man kann ja lernen…
Keiner gibt gerne Fehler zu. Warum ist das so? Scham und Schuldgefühle wegen der Tat. Angst vor Konsequenzen (Strafe, Missachtung, man wird nicht mehr geliebt). Man macht sich verletzlich und angreifbar. Man wird sich der eigenen Schwächen bewusst. Manche reagieren aggressiv, wenn sie auf ihre Fehler angesprochen werden. Ein Beispiel habe ich an einer roten Fußgängerampel erlebt, an der auch einige Kinder standen. Ein Mann ist trotzdem drüber und ein Passant, der ihn (höflich) darauf hingewiesen hatte, bekam die Antwort: „A…loch!“.
Fehler bei anderen sind immer einfacher zu sehen. Wenn man jetzt nicht gerade frisch verliebt ist und eine rosarote Brille trägt, wird man unweigerlich feststellen, dass andere Menschen Fehler haben. Das ist normal (siehe Splitter und Balken im Auge). Manche Menschen machen sogar ein Hobby daraus, Fehler bei anderen zu suchen, zu finden und anzuprangern. Die Frage ist: Wie gehe ich mit Fehlern anderer um? Weise ich sie in Liebe darauf hin? Befriedige ich nur meine Lust am Runterputzen von anderen? Suche ich gezielt nach Negativem? Das macht einen auf Dauer auch nicht glücklich, weil man immer fündig werden wird. Was dient dem anderen? Was hilft dem anderen? Wie kann ich LIEBEVOLL korrigierend eingreifen? Ist MEIN Maßstab unbedingt der allgemeingültige? Müssen sich andere so verhalten, wie ich es will, nur weil ich manche Dinge für richtig halte? Das sind die Fragen, die man sich stellen sollte, bevor man andere Menschen verurteilt. Ein paar mehr Gedanken zu Fehlern findest du auf SalzUndLicht: Fehler und andere Kleinigkeiten.
Wenn die Liebe fehlt, herrscht die Ungnade. Kennst du das: Wenn jemand im TV oder auf Facebook / Co. einen „falschen“ Kommentar loslässt, bricht ein Shitstorm los. Oder wenn im Dorf jemand was extrem Dummes gemacht hat und alle zerreissen sich das Maul darüber. Oder wenn sich jemand aufregt, weil der anndre Verkehrsteilnehmer einem die Vorfahrt genommen hat. Oder wenn der Bundestrainer den falschen Spieler zur falschen Zeit einwechselt. Oder die Politik… egal, in welchem Bereich – es sind immer Menschen genug da, die die Fehler anderer anprangern und Strafen fordern. Ich finde, das ist den letzten Jahren mehr geworden. Und selbst ertappe ich mich manchmal selbst bei solchen unguten Verhaltensweisen. Gnadenlos ist das Stichwort. Und genau das sollen wir Christen nicht sein: Wir sollen uns in allem von der Lieben leiten lassen (1.Korinther 16,14), sollen vergeben (Das Gleichnis vom unbarmherzigen Schuldner) und den anderen höher achten als uns selbst (Philipper 2,3) und barmherzig sein, wie Gott (Lukas 6,36). Das geht aber nur, wenn wir durch den Heiligen Geist mit Jesus verbunden sind und uns von Gott die Liebe schenken lassen – vor allem wenn uns nach „lieben“ nicht zumute ist.
Ist mein Wert ist von meinen Fehlern abhängig? In der Nahrungsmittelindustrie werden fehlerhafte Produkte – ich meine jetzt nicht z.B. mit Bakterien verunreinigte Lebensmittel – gnadenlos aussortiert: Ist die Kartoffel zu klein oder zu groß, bleibt sie auf dem Feld liegen. Äpfel mit kleinen Dellen kauft kein Mensch mehr. Eine Banane mit braunen Flecken wird weggeschmissen. Dieses Essen ist für viele Menschen wertlos. Für manche Menschen sind Leute mit Behinderung wertlos. Keine Fehler! Immer perfekter! Das ist das Motto. Jeder hat seine körperlichen Fehler, seine charakterlichen auch. Und Gott liebt uns trotzdem. Wir sind wertvoll in seinen Augen! So sollten wir mit anderen Menschen umgehen: Wertschätzend wie Gott! Siehe auch „Wertvoll“ auf SalzUndLicht.
Ich vergebe meinen Schuldigern! Im Vaterunser beten wir: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wie vergeben unsern Schuldigern.“ An die Vergebung durch Gott ist eine Bedingung geknüpft. Das sehen wir auch im Gleichnis vom unbarmherzigen Schuldner. Jesus sagt, wir sollen 77×7 mal vergeben (Matthäus 18,21-22). Wir haben keine Ausrede mehr, nicht zu vergeben. Es wird auch Konsequenzen haben, wenn wir es nicht tun. Wenn ich man sich selbst an jemandem versündigt, muss man dafür geradestehen und um Vergebung bitten – nur so funktioniert es. Gegenüber Menschen und Gott! Weitere Gedanken dazu: Gestatte ich es anderen, dass sie Fehler machen? Wie gehe ich mit Fehlern von ihnen um? Kann ich den anderen stehen lassen, wie er ist? Wo sind es meine und wo biblische Maßstäbe, die ich anlege?
Ans Licht bringen. Licht erhellt die Finsternis. Licht ist das Gute. Licht hilft zu sehen. Deshalb ist es wichtig, dass Schuld ans Licht gebracht, dass offen geredet wird. Nur so kann Heilung geschehen und nur so kann Umkehr passieren. Es kann sehr schwierig sein, das Licht Gottes auf Schuld scheinen zu lassen und vielleicht muss man sich schämen oder andere Konsequenzen tragen. Das ist allemalbesser, als sein Leben lang mit einem belasteten Gewissen zu führen.
Gottes Sache. Letztendlich wird Gott über unsere Fehler und Sünden richten (siehe zum Thema „Richten 1/ 2/ 3″ auf SalzUndLicht). Er wird das absolut fair und gerecht machen. Es wird alles ans Licht kommen. Spätestens dann. Weil Jesus sich für uns geopfert hat, müssen wir uns dafür nicht fürchten. Das andere ist, dass wir uns nicht um eine „Bestrafung“ kümmern müssen – da dürfen wir ganz entspannt sein.

Jesu Umgang mit Fehlern
Aber schon früh am nächsten Morgen war er wieder im Tempel. Viele Menschen drängten sich um ihn. Er setzte sich und lehrte sie. Da schleppten die Schriftgelehrten und Pharisäer eine Frau heran, die beim Ehebruch überrascht worden war. Sie stellten sie in die Mitte, wo sie von allen gesehen werden konnte, und sagten zu Jesus: »Lehrer, diese Frau wurde auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt. Im Gesetz hat Mose uns befohlen, eine solche Frau zu steinigen. Was meinst du dazu?« Sie fragten dies, um Jesus auf die Probe zu stellen und ihn dann anklagen zu können. Aber Jesus bückte sich nur und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nicht lockerließen, richtete er sich auf und sagte: »Wer von euch noch nie gesündigt hat, soll den ersten Stein auf sie werfen!« Dann bückte er sich wieder und schrieb weiter auf die Erde. Als die Ankläger das hörten, gingen sie einer nach dem anderen davon – die älteren zuerst. Schließlich war Jesus mit der Frau allein. Sie stand immer noch an der gleichen Stelle. Da richtete er sich erneut auf und fragte sie: »Wo sind jetzt deine Ankläger? Hat dich denn keiner verurteilt?« »Nein, Herr«, antwortete sie. »Ich verurteile dich auch nicht«, entgegnete ihr Jesus. »Du kannst gehen, aber sündige nun nicht mehr!«
Johannes 8,2-11 (HfA)
Jesus ging für unsere Fehler ans Kreuz. (Römer 3,25-26) Das ist das Evangelium – die gute Nachricht! Jesus hat alle unsere Fehler gesühnt. Es ist DAS Geschenk Gottes an uns. Zum beschenkt werden gehört, allerdings, dass wir dieses Geschenk annehmen und Jesus unser Leben geben, Gott um Vergebung bitten und sie empfangen. Zum Nachdenken: Hast du dich schon mal gefragt, wenn du gegen ein Gebot verstoßen hast: War es das Wert? Musste Jesus wegen so einem Mist, so einer Dummheit, so einer Lappalie ans Kreuz gehen? War‘s das wert? Musste ich das wirklich tun?
Jesus nennt Fehler beim Namen! Jesus sieht nicht über Fehler/ Sünde hinweg. Siehe „Jesus und die Ehebrecherin“ (Johannes 8,2-11) Am Schluss sagt Er: »Du kannst gehen, aber sündige nun nicht mehr!« . Jesus sieht wohl, dass die Frau gesündigt hatte. Er vertuscht es nicht. Und erwartet Buße, also die Umkehr vom falschen Weg!
Jesus spricht in Liebe Fehler an. Wir Menschen würden in dieser Erzählung vermutlich die Ehebrecherin beschimpfen, auf sie herabsehen – „Wie kann man nur sowas tun!“ Ganz schnell wären wir bei den Pharisäern voll dabei. Doch wie reagiert Jesus auf die Vorwürfe? Ich finde diese Sätze sehr liebevoll. Ich stelle mir vor, wie Jesus der Frau in die Augen schaut und mit warmer Stimme sagt: „Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?“ Die Frau sieht Jesus erwartungsvoll an und antwortet leise: „Niemand, Herr.“ Und Jesus sagt weiter: „So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ Wie gehen wir damit um, wenn unsere Politiker, Nachbarn, Kollegen, Kinder, Ehepartner, Freunde, Eltern, … Fehler machen oder an uns schuldig werden? Schimpfen wir? Schreien wir? Hetzen wir andere auf? Es ist erschreckend, wie schnell man verurteilt. Das merke ich bei mir selbst auch – ich hab noch in dieser Hinsicht zu lernen, dass ich wie Jesus mit den Menschen, die an mir schuldig werden, umgehen kann. Das funktioniert nur im Gebet, mit Hilfe des Heiligen Geistes und indem man sich die Liebe von Gott schenken lässt.
Jesus liebt den Sünder, aber nicht die Sünde. Was passiert noch? Die Pharisäer sind gnadenlos. Es müssen alle der mehr als 600 Gebote eingehalten werden. Wer es nicht tut, wird bestraft. Sie berücken die Menschen. Die Liebe ist erkaltet und weit weg. Stichwort: Richtgeist. Ganz anders Jesus: Weil die Menschen merken, dass Jesus sie liebt, hören sie auf Ihn. Weil sie merken, dass Er sie nicht nur gängeln und beschimpfen, sondern ihnen Gutes tun will, kehren sie um und folgen ihm nach. Weil Jesus sein Leben für seine Freunde gab (Johannes 15,13), glauben wir an Ihn.
Jesus hat Geduld. Wir kennen die Geschichten um Jesus und seine Jünger, wie Er ihnen zum x-ten Mal etwas erklärt. Mit Geduld und Liebe, so wie sie es brauchen. Ich wäre ehrlich gesagt an Jesu Stelle schon öfters genervt gewesen, wenn die Jünger etwas wieder nicht gecheckt haben (obwohl ich ja selber nicht alles checke). Gott hat – Gott sei Dank! – Geduld mit uns. Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. (Psalm 103,8)

Jesaja 53,5
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Jesaja 53,5 (HfA)
Weiterführende Links
- Alles nur Fassade auf SalzUndLicht
- Fehler und andere Kleinigkeiten auf SalzUndLicht
- Buß- und Bettag 2023 auf SalzUndLicht
- Wir sind Richter! Auf SalzUndLicht