Mahlzeit!

Liebe geht durch den Magen.

Sprichwort

Wer kennt dieses Sprichwort nicht?

Lecker!

Es gibt zahllose Kochbücher, Fernsehköche, Hobbyköche, Restaurants und Webseiten. Es gibt Candle Light Dinners, Fast Food, Dinner in the dark, unzählige unterschiedliche Restaurants, Lieblingspeisen, Low carb, veganes Essen. Große Konzerne und viele Bauern sichern unsere Ernährung. Viele Religionen haben Speisevorschriften und ein Arzt setzt uns auch gerne mal auf Diät. Es deutet darauf hin, dass sich vieles um eine unserer essentiellsten 😉 Beschäftigungen dreht.

Vor einiger Zeit während meinem morgendlichen Bibellesen bin ich einer Erzählung aus 2.Mose begegnet, in der es ums gemeinsame Essen mit Gott (!) geht. Dann sind mir gleich einige Bibelstellen eigefallen, die sich mit Mahlzeiten beschäftigen. Ein paar hab ich mal herausgegriffen.

Biblische Mahlzeiten

Speisen wie Gott am Sinai

Mose, Aaron, Nadab, Abihu und die siebzig Sippenoberhäupter stiegen auf den Berg Sinai, und sie sahen den Gott Israels. Der Boden unter seinen Füßen leuchtete wie mit Saphiren bedeckt, blau und klar wie der Himmel. Die ausgewählten Männer, die mit Mose auf dem Berg waren, durften Gott sehen, ohne dass er sie tötete. Dann aßen und tranken sie in seiner Gegenwart. 

2.Mose 24,9-11 (HfA)

Ich finde diese Bibelstelle extrem spannend. Man muss sich das mal vorstellen: Eine große Tafel, die auf einem Saphirboden aufgebaut ist. Mose und siebzig weitere Würdenträger sitzen am Tisch. Wie bei einem edlen Staatsempfang. Nur, dass nicht der Bundespräsident am Tischende sitzt, sondern Gott von Angesicht zu Angesicht. Und die Gäste müssen nicht mal sterben, obwohl sie in der Nähe Gottes sind (2.Mose 33,20).

Zwar steht in der Bibel nicht drin, welchen Einfluss diese Gottesbegegnung auf die Menschen gehabt hat – glaubensmäßig. Uns ist auch nicht bekannt, wie es ihnen ging: Hatten sie Furcht vor Gott? Waren sie glücklich? Irgendwas dazwischen? Fühlten sie sich geehrt oder als etwas Besonderes?

Die Vorstellung mit dem Schöpfer des Universums an einem Tisch sitzen zu dürfen, fasziniert mich. Irgendwie stelle ich mir das sehr schön vor: Leckeres Essen, gute Gespräche, die Liebe, die von Gott ausgeht, eine würdige Atmosphäre, man fühlt sich extrem erfüllt.

Fragen:
  • Wie würde es dir in dieser Situation gehen?
  • Was denkst du, wenn du weißt, dass du eines Tages wirklich vor Gott stehen wirst? Und denkst du an dein Leben zurück und überlegst, was du alles an Mist gebaut hast…
  • Weißt du, dass Jesus für dich gestorben ist?

Unser täglich Brot

Sie stöhnten: »Ach, hätte der HERR uns doch in Ägypten sterben lassen! Dort hatten wir wenigstens Fleisch zu essen und genug Brot, um satt zu werden. Ihr habt uns doch nur in diese Wüste gebracht, damit wir alle verhungern!« Da sprach der HERR zu Mose: »Du wirst sehen: Ich lasse Brot vom Himmel für euch regnen! Die Israeliten sollen morgens losgehen und so viel einsammeln, wie sie für den Tag brauchen, mehr nicht. Denn ich will sie auf die Probe stellen und herausfinden, ob sie mir gehorchen. Aber am sechsten Tag sollen sie doppelt so viel einsammeln wie sonst, um es für sich zuzubereiten.« 

2. Mose 16,3-5 (HfA)

Gott hat das ganze Volk Israel aus der Sklaverei aus Ägypten geführt. Nun sind sie seit Tagen in der Wüste, der Magen knurrt und das Volk murrt. Mose bittet Gott um Hilfe und Er hilft: Jeden Tag finden die Israeliten frisches Manna („Die Israeliten nannten die Körner »Manna«. Sie waren weiß wie Koriandersamen und schmeckten gebacken wie Honigkuchen.„, 2.Mose 16,1), von dem sie nur den Tagesbedarf einsammeln sollen, außer am Tag vor dem Sabbat: hier für zwei Tage. Einige halten sich nicht dran und sammeln größere Mengen – am nächsten Tag ist es verdorben und stinkt. Und als die Juden um mehr Fleisch bitten, schickt Gott einen „Wachtelregen“, der im Umkreis von einem Tagesmarsch (ca. 30 km) eine einen Meter hohe Schicht an den Hühnervögeln hinterlässt (4.Mose 11,31). Er ist wahrlich ein Gott der Fülle!

Learnings:
  • Gott hilft.
  • Sei nicht gierig (siehe auch 4.Mose 11,32-34). Wir brauchen keine Angst haben, zu kurz zu kommen.
  • Gott versorgt dich mit dem, was du täglich brauchst. (siehe auch im „Vater unser“ in Matthäus 6). Werde abhängig von IHM, nicht von materiellen Dingen.
  • Sei Gott gehorsam.
  • Gott ist großzügig und Er viel zu bieten.

Die ganze Story steht in 2.Mose 16.

Ein lebensrettendes Mahl

Richtet den Israeliten aus: Am 10. Tag dieses Monats soll jeder für seine Familie ein Lamm auswählen. Wenn eine Familie zu klein ist, um ein ganzes Lamm zu essen, soll sie sich mit ihren nächsten Nachbarn zusammentun. Teilt es euch so ein, dass genug Fleisch für alle da ist, aber auch nichts davon übrig bleibt. Sucht einjährige, männliche Tiere ohne Fehler aus; es können Schafe oder Ziegen sein. […] Sie sollen etwas vom Blut der Tiere in einer Schale auffangen und es an die Pfosten und den oberen Türbalken der Häuser streichen, in denen sie das Lamm essen. 

2.Mose 12,3-5; 7-8 (HfA)

Das Volk Israel lebt versklavt in Ägypten. Mose, einst Adoptivsohn des Pharaos, soll es mit Gottes Hilfe befreien. Neun Plagen mussten die Ägypter wegen der Halstarrigkeit des Pharaos über sich ergehen lassen. Nun kündigt Gott die zehnte Plage an: Alle männliche Erstgeburt in Ägypten muss sterben – seien es die Menschen oder von den Tieren. Nur eines kann davor retten:

Wenn der HERR durchs Land geht, um die Ägypter zu töten, und das Blut an den Pfosten und Balken sieht, wird er an diesen Türen vorübergehen; er wird dem Todesengel nicht erlauben, in eure Häuser einzudringen und euch zu töten.

2.Mose 12,23 (HfA)

Gott gibt genaue Anweisungen, wie die Israeliten gerettet werden können: Durch eine Mahlzeit und das Blut eines Lammes.

Aus der Geschichte lernen:
  • Gott hat Geduld und Er versucht immer wieder, Kontakt aufzunehmen. Doch irgendwand ist auch mal Seine Geduld erschöpft.
  • Sei Gott gehorsam – Er weiß, was er tut und tut, was Er sagt!
  • Nimm Gott ernst! Er scherzt nicht, wenn Ihm etwas wichtig ist.
  • Gott hat alles im Griff. Er ist souverän.

Die ganze Erzählung ist in 2.Mose 12 nachzulesen.

Kleine Mahlzeit unter Freunden

Während sie aßen, nahm Jesus ein Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot in Stücke und gab es seinen Jüngern mit den Worten: »Nehmt und esst! Das ist mein Leib.« Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: »Trinkt alle daraus! Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken, bis ich ihn wieder im Reich meines Vaters mit euch trinken werde.« Nachdem sie das Danklied gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg. 

Matthäus 26, 26-30 (HfA)

Am Tag des Passahfestes ist Jesus mit Seinen Freunden, den Jüngern, zusammen und feiert zur Erinnerung an die obige Begebenheit das Passah, weil es Gott den Israeliten aufgetragen hat. Das Fest soll eine Erinnerung an die Befreiung aus der Knechtschaft sein. Doch auf einmal spricht Jesus seltsame Worte von Brot und Wein, von Leib und Blut. Die Jünger waren vermutlich erst mal verwundert – wir wären das auch. Aber im Zusammenhang mit Jesus als dem Passahlamm, das für uns geopfert worden ist, damit wir ohne Sünde sein und uns Gott nähern können, machen diese Worte Sinn: Im Buch Exodus musste ein Lamm sein Leben lassen, um die Menschen im Haus zu schützen. Nach dem Auszug aus Ägpyten bringen die Israeliten Sündopfer – meist Tiere, deren Blut als Bezahlung für die Sünden des Volkes herhalten musste.

Jesus hat am Kreuz durch Seinen Tod und Seine Auferstehung, durch Sein Leiden, Sein Blut ein für alle mal für unsere Schuld bezahlt! Wenn wir dieses Geschenk Gottes annehmen, brauchen wir uns nicht mehr zu fürchten.

Himmlische Gerichte

Und wieder hörte ich viele Stimmen wie von einer großen Menschenmenge: gewaltig wie das Tosen einer mächtigen Brandung und wie lautes Donnergrollen. Sie riefen: »Halleluja – lobt den Herrn! Denn der allmächtige Gott, unser Herr, hat seine Herrschaft angetreten. Wir wollen uns freuen, jubeln und Gott ehren. Jetzt ist der große Hochzeitstag des Lammes gekommen; seine Braut hat sich dafür bereitgemacht! In reines, strahlend weißes Leinen durfte sie sich kleiden.« Das Leinen ist ein Bild für die gerechten Taten der Menschen, die zu Gott gehören. Dann befahl mir der Engel: »Schreib: ›Glücklich, wer zum Hochzeitsfest des Lammes eingeladen ist!‹« Und er fügte hinzu: »Gott selbst hat das gesagt, und seine Worte sind zuverlässig!« 

Offenbarung 19,6-9 (HfA)

Kurz vor Ende der Bibel, im Buch der Offenbarung, – nach all der Zerstörung in der Endzeit, dem Gericht, nach Leid und Tod – ist das Böse besiegt, und es wird ein großes Hochzeitsmahl gefeiert. Die Bräutigam ist nicht irgendwer, sondern Jesus, der Sohn Gottes – das Lamm -, und die Braut ist Seine Gemeinde – die Menschen, die sich in ihrem Leben für die Nachfolge entschieden haben.

Fragen

Bist Du bereit für die Hochzeit?

Für eine Handvoll Linsensuppe

Eines Tages – Jakob hatte gerade ein Linsengericht gekocht – kam Esau erschöpft von der Jagd nach Hause. »Lass mich schnell etwas von der roten Mahlzeit da essen, ich bin ganz erschöpft!«, rief er. Darum bekam er auch den Beinamen Edom (»Roter«). »Nur wenn du mir dafür das Vorrecht überlässt, das dir als dem ältesten Sohn zusteht!«, forderte Jakob. »Was nützt mir mein Vorrecht als ältester Sohn, wenn ich am Verhungern bin!«, rief Esau. Jakob ließ nicht locker. »Schwöre erst!«, sagte er. Esau schwor es ihm und verkaufte damit sein Recht, den größten Teil des Erbes zu bekommen, an seinen jüngeren Bruder. Jakob gab ihm das Brot und die Linsensuppe. Esau schlang es hinunter, trank noch etwas und ging wieder weg. So gleichgültig war ihm sein Erstgeburtsrecht. 

1.Mose 25,29-34

Jakob und Esau waren Zwillinge, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine ein wilder, rauer Jäger und Liebling des Vaters, der andere „war ein ruhiger Mann, der lieber bei den Zelten blieb.“ und Liebling der Mutter. Esau war der Erstgeborene und sollte die Dynastie seines Vaters Isaak fortführen.

Isaak mochte Esau mehr als Jakob, weil er gern sein gebratenes Wild aß; Jakob war Rebekkas Lieblingssohn.

1.Mose 25,28 (HfA)

Esau kam eines Tages von der Jagd und hatte einen Bärenhunger. Jakob gab ihm zu essen, allerdings im Austausch gegen das Erstgeburtsrecht… Als Isaak alt und krank war – und fast blind – wollte er Esau den Erstgeborenensegen weitergeben. Zuvor sollte dieser seinem  Vater ein leckeres Wildragout kochen. Doch weit gefehlt. Rebekka bekam das mit und schickte einen verkleideten Jakob zu seinem Vater, der den Segen empfing. Esau ging leer aus und war stinkwütend. (nachzulesen in 1.Mose 27).

Trotz dieses Betruges wurde Jakob der Stammvater des Volkes Israel. Die ganze Geschichte von Jakob ist ab 1.Mose 25 nachzulesen.

Learnings
  • Unsere Triebe und Impulse (hier der Hunger) sind nicht unbedingt die richtigen Ratgeber.
  • Gott hat einen Plan und Er führt ihn durch. Für Ihn war Jakob geeigneter wie Esau, das Volk Israel zu begründen, deshalb ließ Er Rebekka und Jakob auch gewähren.
  • Wir Menschen müssen nicht perfekt sein, um Gott nachfolgen zu können – Jakob war ein Betrüger, doch Gott konnte ihn gebrauchen.

Spoiler: Die Geschichte ging gut aus. Nach Jakobs Flucht, Heirat, Rückkehr und Buße, versöhnte er sich mit Esau.

Eine Hochzeit und ein Rauswurf

Einmal hat Jesus dieses Gleichnis von einer Hochzeit erzählt, in dem der König ein Hochzeitsfest für seinen Sohn ausrichten will, aber keiner der Gäste kommen will. Hier ein Ausschnitt:

Da schickte er andere Diener und ließ den Eingeladenen nochmals ausrichten: ›Es ist alles fertig, die Ochsen und Mastkälber sind geschlachtet. Das Fest kann beginnen. Kommt doch zur Hochzeit!‹ […] Geht jetzt auf die Landstraßen und ladet alle ein, die euch über den Weg laufen!‹ Das taten die Boten und brachten alle mit, die sie fanden: böse und gute Menschen. So füllte sich der Festsaal mit Gästen.  

Matthäus 22,4; 9-11 (HfA)

Der schönste Tag im Leben: Die Hochzeit! Ein Fest der Freude und es Glücks. Es gibt einen Gottesdienst, eine Feier mit Musik, Kaffee und Kuchen, leckeres Essen, vielleicht Spiele, gute Laune, fröhliche Gäste und der ein oder andere ist beschwipst. Und natürlich: Ein wunderbares Brautkleid und die Gäste haben sich natürlich auch fein gemacht.

Alle Gäste? Nein! In diesem Falle nicht…

Als der König kam, um die Gäste zu sehen, bemerkte er einen Mann, der nicht festlich angezogen war. ›Mein Freund, wie bist du hier ohne Festgewand hereingekommen?‹, fragte er ihn. Darauf konnte der Mann nichts antworten. Da befahl der König seinen Knechten: ›Fesselt ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die tiefste Finsternis, wo es nur noch Heulen und ohnmächtiges Jammern gibt!‹ Denn viele sind eingeladen, aber nur wenige sind auserwählt.«

Matthäus 22,4; 12-14 (HfA)

Der Gastgeber wird sauer und wirft den Gast raus, wo er wirklich verzweifeln muss. Das sind nur zwei Ausschnitte aus diesem krassen Gleichnis, bei dem es eigentlich um Gott, Jesus, die Menschen und das Himmelreich geht.

Was können wir aus den Versen Lernen?

Bedeutung:
  • Gott lädt uns ein mit Ihm Gemeinschaft zu haben – bist Du bereit oder hast Du Wichtigeres vor? Kannst Du „ja“ zu Seiner Einladung sagen?
  • Für das Himmelreich gibt es Regeln. Genauso wie wir nicht zerlumpt auf eine Hochzeit gehen würden, sollen wir angemessen „gekleidet“ zu Gott kommen. Was heißt das? Den Sonntagsanzug in die Kirche anziehen? Nein. Es heißt, dass wir rein gewaschen von unseren Sünden vor Gott stehen sollen, indem wir Jesu die Kreuzestat von Jesus für uns in Anspruch nehmen (siehe Kleine Mahlzeit unter Freunden in diesem Beitrag.)

Hier ist die ganze Geschichte zu lesen (zugegeben ziemlich krass!): Matthäus 22,1-14

Andere Hochzeitsgleichnisse: Lukas 14,15-24, Matthäus 25,1-13

Großküche

Zum Schluss noch eine erquickliche Erzählung 😊. Jesus hat zu vielen – nämlich über 4000 Menschen – über drei Tage gepredigt. Dann war das Problem, dass kein Essen mehr da war und in den Dörfern ringsum nicht genug Essen verfügbar war. Er redet mit seinen Jüngern:

»Wie viele Brote habt ihr denn?«, wollte Jesus wissen. Sie antworteten: »Sieben Brote und ein paar kleine Fische!« Da forderte Jesus die Menschen auf, sich auf den Boden zu setzen. Nun nahm er die sieben Brote und die Fische. Er dankte Gott für das Essen, teilte die Brote und Fische und gab sie den Jüngern, die sie an die Leute weiterreichten. Alle aßen und wurden satt; etwa viertausend Männer hatten zu essen bekommen, außerdem viele Frauen und Kinder. Anschließend sammelte man die Reste ein: Sieben große Körbe voll waren noch übrig geblieben.

Matthäus 15,34-38 (HfA)
Eine starke Geschichte, aus der wir viel lernen können:
  • Jesus spricht offentlich so gut, dass die Menschen drei Tage lang bleiben, um von Ihm zu lernen.
  • Wunder sind möglich. Jesus kann sie tun. Gott tut sie auch heute noch. Doch wie die sieben Brote und zwei Fische von den Menschen kommen, müssen wir zumindest einen Teil dazu beitragen, damit ein Wunder geschieht. Der Kickoff kommt von uns – unser Teil ist eben Vertrauen – und den Rest macht Gott.
  • Bei Jesus ist die Fülle. Er gibt so reichlich, dass sogar noch etwas übrig bleibt.

Zum Weiterlesen auf SalzUndLicht

Andere Bibelstellen zum Thema „Mahlzeit“

  • Psalm 23: Der Tisch im Angesicht meiner Feinde…
  • 2.Könige 4,1-6: Der Prophet Elisa, eine Witwe und eine Menge Öl.

Vielen Dank für’s Lesen und Gottes Segen!

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